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Die Anreise zum Turnier wurde von einem Waldbrand überschattet, die Verkehrssituation war prekär.
Als wir im Camp ankamen, war dies eine trockene, frisch gemähte Wiese und daher war zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar, ob das Turnier überhaupt stattfinden kann.
Das Waldbrandgebiet befand sich ca. 10 km vom Camp entfernt, Löschhubschrauber kreisten über dem Camp.
Am Samstagmorgen erwartete uns ein heißer Tag, die Temperatur lag bei ca. 38 Grad.
Das Gelände war eine Mischung zwischen Wald- und Sandboden. Die Hauptwege bestanden aus Sand, dies vermittelte ein richtiges Meeresfeeling.
Die 50 Ziele, die pro Tag geschossen wurden, waren zum Teil sehr fantasievoll selbstgemacht.
Es begegneten uns unter anderem Fred Feuerstein mit Dino oder ein Zebra und ein Kamel mitten im Wald.
Zeitweise wurden wir von afrikanischen Tieren überrascht wie z. B. einem Tiger.
Aber plötzlich stand mitten im Wald ein Werwolf - wie aus einem Horrorfilm.
Natürlich durfte der Black Hawk auch nicht fehlen. Doch Vorischt, wer den Bierkrug traf, wurde mit harten Minuspunkten bestraft.
Nur noch ein Tier zum Schluss: ein riesiger Drache, der mitten auf einem Feldweg stand, dieser hatte zwei Gesichter: eine Seite in grün für Samstag und eine schwarze für Sonntag.
Die 100 Ziele - 50 pro Tag - wurden in einer Hunterrunde geschossen.
Es gab im Parcour mehrere Minusscheiben.
Es waren zwei sehr schöne Tage beim Gastgeber "Black Hawk", die das Turnier sehr gut ausgerichtet haben.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in 2011.
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