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Freitagabends kammen wir in Romelang im Herzen von Luxembourg an.
Das Wetter war vom feinsten, nur beim Zeltaufbau kam das böse Erwachen, weil der Boden sehr steinig ist.
Das Gelande besteht aus rotem Sandstein und ist eine Augenweide.
Der Parcours war sehr anspruchsvoll gesteckt, die meisten Ziele waren ohne Backstops oder einen natürlichen Pfeilfang.
Es gab eine Station, an der ein Eisenschwein stand, bei dem nur das Kill beschiessbar war; da sind genug Pfeile der Teilnehmer zerborsten.
Eine Station war ein Schwan und ein Aligator, wer den Schwan traf, bekam 20 Minuspunkte und der Aligator wurde ganz normal gewertet.
Wir trafen auch im Laufe des Tages einen Clan; wir dachten erst wir wären in Schottland, aber die waren harmlos.
Am Samstagabend war es wieder mal ganz lustig, das Team "Black Hawk" war auch mal wieder mit von der Partie.
Mit einem großem Lagerfeuer im Hintergrund, Tippis und Indianermusik kam Wild-West-Stimmung auf.
Beide Tage waren wettermäßig gesehen ein Traum, aber das Gelände war trotzdem sehr anstrengend zu gehen.
Wir haben - wie auf einigen anderen Turnieren - auch viele Bekannte getroffen.
Beim nächsten Turnier sind wir bestimmt wieder mit von der Partie.
Ein Dank an die Kiowas!!!
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